Die Schöne und das Biest - Neuverfilmung

Endlich habe ich geschafft, an Weihnachten, mir die Neuverfilmung von Die Schöne und das Biest anzusehen. Als Kind gehörte es zu meinen Lieblingsmärchen. Doch ich muss gestehen, dass ich auch ein wenig skeptisch war. Im Jahr 2014 gab es schon mal, eine französische Neuverfilmung mit Lea Seydoux. Diese Version hat mir überhaupt nicht gefallen! Doch zum Glück hat Hollywood es geschafft, eine wunderschöne Verfilmung aus dem Disney Klassiker zu machen.


Zum Inhalt :
Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mir ihrem leicht exentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Dienstangestellten im verwunschenen Schloss an.

Mein Fazit:
Emma Watson zeigt eindeutig, dass Sie mehr kann, als nur die Hermine aus den Harry Potter Filmen zu sein. Der Film lässt das Märchen in einem neuen Glanz erstrahlen. Man fühlt sich sofort wieder, in die Kindheit zurückversetzt. Die Kostüme sehen einfach umwerfend aus und die verzauberten Gegenstände, wurden exakt getroffen. Sei es Herr von Unruh als Uhr, Madame Pottine als Teekanne oder Lumiére als Kerzenständer, der Film macht einfach Freude. 
Die beste Neuverfilmung eines Klassikers, die ich je gesehen habe. 

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